Schachverein Schorndorf

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Schach in Schorndorf, die Daimlerstadt

Herzlich Willkommen

... auf der Homepage des Schachvereins SV Schorndorf !

Die nächsten Termine

1. März 2017
Offene Schorndorfer Stadtmeisterschaften: 7. Runde
12. März 2017
1. Mannschaft: Auswärts gegen Schwäbisch Gmünd 3
19. März 2017
2. Mannschaft: Auswärts gegen Grundbach 5
22. März 2017
Offene Schorndorfer Stadtmeisterschaften: 8. Runde
26. März 2017
3. Mannschaft: Auswärts gegen Welzheim 3


Vollständiger Terminplan als PDF

Überraschungssieg gegen Aalen-Ellwangen

19. Februar 2017

Mit einem unverhofft deutlichen, verdienten 5:3-Heimsieg gegen die an sechs Brettern deutlich favorisierte Mannschaft von SV Aalen-Ellwangen I sicherte die erste Mannschaft des Schachvereins Schorndorf vorzeitig den Klassenerhalt in der Landesliga Ostalb. Sie kann mit 8:6 Punkten als Tabellenfünfter entspannt in die letzten beiden schweren Runden gehen. Nach Remisschlüssen von Rasmus Förster und Arthur Ullrich gegen wertungsmäßig stärkere Gegner - Benjamin Janko musste sich nach zwischenzeitlichen Vorteilen mit dem selben Ergebnis bescheiden - brachte der junge Erik Jenner die Daimlerstädter nach einem Figurengewinn in Führung. Martin Pfrommer verwertete wenig später am Spitzenbrett seine Vorteile in gegnerischer Zeitnot. José Pavon bog eine zunächst bescheidene Stellung um und siegte im Mattangriff. Nach dem spielentscheidenden Punktgewinn zum 4,5:1,5 gab Lev Kivaiev Dauerschach. Lediglich Helmut Engbrecht musste nach zäher Gegenwehr im Endspiel aufgeben.

Schorndorf siegt klar gegen Plüderhausen

29. Januar 2017

Im Kellerduell der Schachlandesligisten SV Plüderhausen und SV Schorndorf hatten die Plüderhäuser diesmal bei ihrem Heimspiel klar das Nachsehen. Mit einem auch in dieser Höhe verdienten 1,5:6,5-Erfolg setzten sich die Daimlerstädter mit ausgeglichenem Punktekonto ins Mittelfeld der Tabelle ab. Plüderhausen (3:9-Punkte) benötigt als Tabellenletzter in den letzten drei Runden dringend Erfolge, um den Klassenerhalt noch zu schaffen. Als Erster gewann der junge Schorndorfer Erik Jenner mit Schwarz im Angriff gegen Manfred Ferstl, ehe der erneut sicher auftrumpfende Lev Kivaiev sich gegen Gerhard Löw durchsetzte und José Pavon und Arthur Ullrich auf 0:4 erhöhten. Auch auf den übrigen Brettern sah es gut aus für Schorndorf. Helmut Engbrecht konterte Manuel Thomanek aus. Rasmus Förster überspielte Heinz Mück sicher im Endspiel. Martin Pfrommer übersah am Spitzenbrett gegen Manfred Beckers mehrere Gewinnfortsetzungen, holte aber letztlich ein Remis. Den einzigen Sieg für Plüderhausen errang Volker Wirth gegen Axel Eisengräber-Pabst, indem er seine zunächst passive Stellung Zug um Zug verbesserte.

SV Schorndorf gerät in Abstiegsgefahr

9. Januar 2017

Bereits zum dritten Mal in Folge standen die Landesligaspieler des SV Schorndorf nach drei, vier Stunden vielversprechend, aber dann wendete sich auch gegen den mit nur drei Stammspielern angetretenen Tabellennachbarn SV Unterkochen das Blatt. Zu einem kampflosen Sieg kam eingangs Erik Jenner, dessen Gegner im Schneegestöber steckengeblieben war. An den übrigen Brettern sah es bald verheißungsvoll aus für Schorndorf: José Pavon gewann in der Eröffnung einen Bauern. Helmut Engbrecht stand mindestens ausgeglichen. Martin Pfrommers Gegner geriet unter Druck und in hochgradige Zeitnot. Lev Kivaiev gewann Bauern um Bauern. Rasmus Försters Gegner setzte auf ein fragwürdiges Figurenopfer. Nur Arthur Ullrich verlor in komplizierter Stellung viel Zeit, dann den Überblick und die Partie. Doch Benjamin Janko zeigte sich in komplizierter Stellung taktisch auf der Höhe und punktete. Aber dann folgte - nun schon zum dritten Mal - eine Schwächephase. Pavon und Engbrecht verloren den Faden. Ihre Endspiele waren nicht zu halten. Pfrommer kam erneut mit der gegnerischen Zeitnot nicht zurecht und ließ, plötzlich selbst in Zeitnot, gute Siegchancen aus. Auch Försters Figurenvorteil löste sich in Luft auf. Nur Kivaiev spielte seine Partie locker nach Hause und verkürzte auf 3:5. Da alle Mannschaften am Tabellenende alle punkteten, schwebt Schorndorf nun in akuter Abstiegsgefahr.

Erneut bittere Schlappe für den SV Schorndorf

11. Dezember 2016

Gegen den Talentschuppen der Schachgemeinschaft Gmünd, der gegen Schorndorf mit sechs Jugendlichen antrat, hatte diesmal die erste Mannschaft des Schachvereins in der Landesliga Ostalb im Gegensatz zum Vorjahr an Ende wenig zu bestellen. Sah es nach etwa drei Stunden in Gmünd noch nach einem knappen Sieg aus für die Daimlerstädter, kippte die Begegnung danach fast komplett zugunsten der Ostälbler, die letztlich 6:2 gewannen. Als einziger Schorndorfer heimste Lev Kivaiev früh einen vollen Punkt ein. Helmut Engbrecht und Erik Jenner holten nach hartem Kampf mit Schwarz Remis. Schade: Benjamin Janko und Martin Pfrommer verloren, obwohl sie lange besser standen. Auch José Pavon-Garcia, Arthur Ullrich und Rasmus Förster konnten zumindest ausgeglichene Stellungen nicht halten. Schorndorf muss nach zwei hohen Niederlagen nun als Tabellensiebter punkten, will es nicht in Abstiegsgefahr geraten.

3:3 in Schwäbisch Gmünd

7. November 2016

Leider traten wir nur zu fünft zum Spiel der dritten Mannschaft in Schwäbisch Gmünd an, denn ich konnte den geplanten 6.Mann leider auf keinem der gängigen Kommunikationsmittel erreichen. So wurde kurzerhand auf dem Spielbogen Vladimir Kacura eingetragen, der diese Saison nicht spielen kann und deshalb den kampflosen Punkt "verträgt".

Martin Nguyen versuchte sich an einem spanischen Dreispringerspiel und bekam durch einen Tausch ein starkes Bauernzentrum. Als er dieses mobilisieren wollte, kostete es ihn leider zwei Bauern. Sein darauf gestarteter Königsangriff kostete dann noch eine Figur und sein Gegner ließ nichts anbrennen und sicherte den Punkt.

Laurena Bengraf hatte ein Vierspringerspiel am Brett. Ihr Gegner übersah bei einem Abtausch einen Turmverlust und Laurena setzte diesen Vorteil blitzsauber um, immer die Gegenspielmöglichkeiten des Gegners minimierend. Sehr gute Spieltechnik wurde da geboten!

Jonah Knauss durchlebte wohl ein Wechselbad der Gefühle. Nach der Eröffnung hatte er durch eine Gabel eine Figur verloren. Seine Gegnerin setzte zum Königsangriff, doch dann stellte sie die Dame ein und Jonah hatte Oberwasser. Leider passte er nicht auf und sein König wurde sehenswert in der Ecke erlegt.

Mein Gegner hielt sich deutlich zu lange an einem Pseudogambitbauern fest, was mir Entwicklungsvorsprung bescherte, der dann zu Figurenvorteil wurde. Nach Vereinfachungen wurde er dann mattgesetzt.

Blieb noch Lennart Hess, dessen Gegner sehr opferfreudig agierte. Zunächst eine Figur für zwei Bauern, dann eine weitere Figur am Königsflügel. Das zweite Opfer barg einige Gefahren für Lennart, doch er meisterte diese souverän, gewann später durch eine schöne Kombination die gegnerische Dame (nur um sie wenige Züge später wegen eines Fingerfehlers hergeben zu müssen. Doch der Mehrturm reichte zum Sieg und damit zum 3:3

Unentschieden gegen Grunbach VI

12. Oktober 2016

Die Erstrundenbegegnung in der A-Klasse bescherte uns die sechste Mannschaft aus Grunbach als Gegner.

Andreas Carda gab sein Debut an Brett 6. Leider unterlief ihm in einer Italienischen Partie ein Berechnungsfehler, der ihn eine Figur kostete. Diesen Vorteil ließ sich sein Gegner nicht entgehen, der dann vereinfachte und mit einer umgewandelten Dame dann Matt setzte.

Auch Laurena Bengraf gab ihr Mannschaftsdebut. In einer Art Caro-Kann gab es einen größeren Figurentausch auf e4. Allerdings konzentrierte sie sich zu sehr auf den Königsflügel und übersah dann einen Einschlag am Damenflügel, der sie einen Turm und dann die Partie kostete.

Jonah Knauss hatte auch Italienisch auf dem Brett. Sein Gegner konzentrierte sich auf f2 und Jonah versuchte das gleiche auf f7. Doch der Einschlag auf f2 resultierte in einer Reihe von Abzugsdrohungen, die Jonah letzten Endes viel Material kosteten. So stand es nach kanpp einer Stunde bereits 0:3.

Mein Gegner kannte sich in der Eröffnung nicht aus und so bekam ich ein starkes Bauernzentrum, für welches er bald eine Figur opfern musste. Auch hier war f2 ein neuralgischer Punkt und ich konnte einen Angriff gegen den weißen König erfolgreich abschließen, da sich die meisten Figuren auf der anderen Bretthälfte tummelten.

Lennart Hess hatte auch Italienisch auf dem Brett, verkalkulierte sich aber beim Schlagen auf e5, was eine Figur kostete. Trotz Damentausch ließ er nicht locker und konnte seine Gegnerin unter Druck setzen, was dann zum Figurenrückgewinn führte und sogar weiterem Materialgewinn. Somit verkürzte er auf 2:3.

Die längste Partie spielte Martin Nguyen. Schon wieder Italienisch! Martin hätte zwischenzeitlich nach frühem Tausch auf c3 einen Bauern gewinnen können, ließ aber seinem Gegner Chancen beim Übergang ins Schwerfigurenendspiel. Ein mehr als "übertrieben optimistisch" zu nennendes Turmopfer verunsicherte Weiß jedoch, der dem Braten nicht traute. So konnte Martin in seinem Erstlingswerk in der dritten Mannschaft dann im Turmendspiel einen Bauern gewinnen und setzte diesen Vorteil mit einer Technik um, die ich kaum hätte besser machen können. Mit dieser tollen Leistung sicherte er den ersten Mannschaftpunkt.

Klarer Auswärtssieg in Oberkochen

2. Oktober 2016

Nach ihrem 5,5:2,5-Auswärtserfolg gegen den SV Oberkochen ist die erste Mannschaft des Schachvereins Schorndorf erster Tabellenführer in der Landesliga Ostalb.
Zu Beginn hatte es eher bescheiden ausgesehen. Mannschaftsführer Martin Pfrommer am Spitzenbrett und Ersatzmann Sebastian Schaupmaier wurden von ihren Gegnern kalt erwischt, und so lagen die Daimlerstädter nach einem raschen Remis von Rasmus Förster gleich mal 0,5:2,5 hinten. Doch danach verwertete Neuzugang José Pavon Garcia mit den schwarzen Steinen seine Mehrbauern und verkürzte. Arthur Ullrich wurde seiner hohen Zeitnot Herr und glich aus. Danach brachte Benjamin Janko die Daimlerstädter mit einem schönen Figurenopfer in Front, ehe der junge Erik und Senior Lev Kivaiev ihre positionellen Vorteile sauber verwerteten und den klaren Sieg sicherstellten.

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